Zum Inhalt springen

HEIZFUXX® Brennholz

Entdecken Sie Premium-Qualität aus Weichholz und Hartholz

BRENNHOLZ ENTDECKEN

Premium-Qualität aus Weichholz und Hartholz

Hochwertiges Brennholz ist die Grundlage für effiziente Wärme, eine lange Brenndauer und eine saubere Verbrennung im Kamin oder Ofen. Vor allem Hartholz aus Laubbäumen überzeugt durch hohe Energiedichte, ruhiges Brennverhalten und eine gleichmäßige Glutentwicklung. Dadurch wird weniger Holz benötigt, während gleichzeitig eine konstante Wärmeabgabe gewährleistet ist.

Palette mit Brennholz aus Weichholz mit drei Scheitel im Vordergrund
Brennholz Weichholz Mix

Inhalt 1,8 rm / Scheitlänge 33 cm

  • Reines naturbelassenes Holz mit verschiedenen Weichholz-Arten
  • Kammergetrocknet unter 20 % Restfeuchte für sofortige Einsatzbereitschaft
  • Romantisches Flammenbild für Kamin, Kaminofen und ideal zum Anheizen

Erhältlich bei:


ebay Logoamazon LogoKaufland Logo
Palette Brennholz aus Hartholz mit drei Scheitel im Vordergrund
Brennholz Hartholz Mix

Inhalt 1,8 rm / Scheitlänge 33 cm

  • Reines naturbelassenes Holz mit verschiedenen Hartholz-Arten
  • Kammergetrocknet unter 20 % Restfeuchte für sofortige Einsatzbereitschaft
  • Hoher Heizwert mit langer Brenndauer für Kamin, Grill oder Smoker

Erhältlich bei:


ebay Logoamazon LogoOTTO LogoKaufland Logo
Ein Sack Anzündholz BLUE
Anzündholz BLUE 2 kg

Netzinhalt 5 dm³ / Scheitlänge 18 cm

  • Anzündholz aus Nadelholz mit charakteristischem Waldduft durch natürliche Harze
  • Leicht entflammbar mit kurzer Brenndauer und schneller hoher Hitzeentwicklung
  • Ideal zum schnellen Anfeuern von Kamin, Ofen oder Grill und Feuerschalen im Outdoorbereich 

Erhältlich bei:

 

Paligo Logoamazon LogoOBI LogoOTTO LogoKaufland LogoHornbach Logo

BRENNHOLZ IM VERGLEICH

Die Wahl des richtigen Brennholzes 

Wenn die Abende kühler werden und das erste Feuer im Kamin knistert, entscheidet vor allem eines über einen gemütlichen Winter: das richtige Brennholz. Weichholz und Hartholz brennen unterschiedlich, und beide haben ihren Platz vor der Feuerstelle. Wer den Unterschied kennt, heizt clever, sauber und mit dem Ergebnis, das er sich wünscht.

Der Kern liegt in der Dichte des Holzes. Hartholz ist schwerer und dichter, dadurch brennt es langsamer, gibt über Stunden gleichmäßige Wärme ab und bildet eine stabile Glut. Weichholz ist leichter, entzündet sich schneller und sorgt für ein lebendiges, helles Flammenbild. Der Heizwert pro Scheit fällt bei Hartholz höher aus, Weichholz punktet dafür beim schnellen Anfeuern. Wichtig bei beiden: eine Restfeuchte unter 20 Prozent, damit das Holz sauber und funkenarm abbrennt.



Lagerfeuer in der Feuerschale mit verschiedenen Weichholz Scheitel im Vordergrund

WEICHHOLZ

für schnelles Feuer und helle Flamme

Weichhölzer wie Fichte, Kiefer und Lärche fangen schnell Feuer und bringen sofort Leben in den Kamin. Sie eignen sich hervorragend zum Anzünden, für die Übergangszeit im Herbst und für stimmungsvolle Stunden an der Feuerschale im Garten. Die helle Flamme und das feine Knistern schaffen genau die Atmosphäre, für die man den Kamin am Abend anmacht.


Kaminfeuer mit verschiedenen Hartholz Scheitel im Vordergrund

HARTHOLZ

für lange Brenndauer und kräftige Wärme

Birke, Buche und Eiche stehen für alles, was ein langer Winterabend braucht. Ihre dichte Struktur sorgt für eine ausdauernde Brenndauer, kräftige Hitze und eine gleichmäßige Glut, sodass Sie seltener nachlegen müssen. Außerdem eignen sich Harthölzer wie Buche als vielseitiger Allrounder zum Feuern, Grillen und Räuchern.

"Das beste Holz" gibt es nicht pauschal - clever kombiniert ist die beste Wahl

Die beste Wahl ist oft beides. Mit Weichholz entfachen Sie das Feuer im Kamin oder in der Feuerschale zügig, mit Hartholz halten Sie die Wärme über den ganzen Abend. 

Ob lebhaftes Weichholz oder ausdauerndes Hartholz: Bei HEIZFUXX® bekommen Sie verlässliche Qualität, auf die Sie sich Saison für Saison verlassen können. So heizen Sie schlau und genießen die Wärme, die ein gutes Feuer nach Hause bringt.

ANWENDUNGSBEREICHE

Entdecken Sie die Vielfalt von Brennholz

Baumscheibe mit Schatten

KAMIN

Für gemütliche Wärme und stimmungsvolle Flammen im Wohnbereich.

KACHELOFEN

Für langanhaltende, gleichmäßige Wärmespeicherung.

HOLZOFEN

Zur effizienten Beheizung einzelner Räume oder des gesamten Hauses.

FEUERSCHALE

Für Gartenabende, Atmosphäre und angenehme Wärme im Außenbereich.

PIZZAOFEN

Für hohe Temperaturen und authentischen Holzofengeschmack.

SMOKER & GRILL

Für Raucharoma und konstante Hitze beim Grillen.

KAMMERGETROCKNETES BRENNHOLZ

Sofort einsatzbereit und sauber im Kamin

Kammergetrocknet bedeutet, dass das Brennholz in einer speziellen Trocknungskammer unter kontrollierten Bedingungen technisch getrocknet wurde. In der Kammer werden Temperatur, Luftzirkulation und Dauer gezielt gesteuert, um die Restfeuchte des Holzes zuverlässig zu senken. 

  • Niedrige Restfeuchte: In der Regel unter 20 % Holzfeuchte – ideal für Kamin und Ofen
  • Sofort einsatzbereit: Kein weiteres Lagern oder Nachreifen notwendig
  • Saubere Verbrennung: Weniger Rauch, höherer Wirkungsgrad und geringere Ablagerungen im Schornstein
Icon Kammergetrocknet

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie die brennendsten Fragen zum Thema Brennholz.

Grundsätzlich gilt: Brennholz sollte mindestens 6 bis 12 Monate an der Luft trocknen, bevor es verwendet wird. Entscheidend ist dabei nicht nur die Zeit, sondern vor allem der Feuchtigkeitsgehalt. Dieser sollte unter 20 Prozent liegen, damit das Holz optimal brennt.

Unterschiede je nach Holzart

Die Holzart hat einen großen Einfluss auf die Trocknungsdauer:

  • Hartholz wie Buche oder Eiche benötigt in der Regel 12 bis 24 Monate
  • Weichholz wie Kiefer oder Fichte ist oft schon nach 6 bis 12 Monaten einsatzbereit

Harthölzer sind dichter und speichern mehr Feuchtigkeit. Dafür bieten sie später eine längere Brenndauer und einen höheren Heizwert.

Einflussfaktoren bei der Trocknung

Dünnere Holzscheite trocknen schneller als dicke und sollten früh gespalten werden. Entscheidend ist eine luftige, trockene Lagerung mit Schutz vor Regen und guter Luftzirkulation, idealerweise an einem sonnigen, windigen Standort ohne Bodenkontakt. Warmes, trockenes Wetter beschleunigt die Trocknung, während Feuchtigkeit sie deutlich verlangsamt.

Technisch getrocknetes Brennholz als Alternative

Wer nicht lange warten möchte, kann auf kammergetrocknetes Brennholz zurückgreifen. Dabei wird dem Holz in speziellen Trocknungsanlagen gezielt Feuchtigkeit entzogen, bis es sofort einsatzbereit ist.

Grundsätzlich gilt: Das beste Brennholz ist trocken, hat einen Feuchtigkeitsgehalt unter 20 Prozent und passt zu Ihrem Heizverhalten.

Hartholz: Die beste Wahl für langanhaltende Wärme

Harthölzer wie Buche, Eiche, Esche oder Robinie zählen zu den besten Brennhölzern. Durch ihre hohe Dichte brennen sie langsam, entwickeln eine gleichmäßige Hitze und sorgen für eine lange Brenndauer. Gleichzeitig entstehen weniger Rauch und Rückstände, was Ihren Ofen und Schornstein schont.

Besonders Buche gilt als Klassiker unter den Brennhölzern, da sie ein sehr gutes Verhältnis aus Brenndauer, Heizwert und Flammenbild bietet.

Weichholz: Ideal für schnelles Anheizen

Weichhölzer wie Kiefer oder Fichte entzünden sich schnell und liefern rasch Wärme. Dadurch eignen sie sich hervorragend zum Anfeuern oder für kurze Heizphasen. Allerdings verbrennen sie schneller, sodass häufiger nachgelegt werden muss.

In den meisten Haushalten liegt die ideale Scheitlänge bei etwa 30 bis 40 cm. Diese Größe passt in die gängigen Kamin- und Ofenmodelle und ermöglicht ein einfaches Nachlegen. Vor dem Kauf sollten Sie jedoch unbedingt die maximale Brennraumtiefe Ihres Geräts prüfen.

Ein bewährter Standard sind Scheite mit ca. 33 cm Länge, da sie vielseitig einsetzbar sind und in nahezu jeden Kamin passen.

Neben der Länge ist auch die Dicke des Brennholzes entscheidend. Empfehlenswert sind Holzscheite mit einem Durchmesser von etwa 7 bis 15 cm.

  • Dickere Scheite brennen länger und liefern gleichmäßige Wärme
  • Dünnere Scheite entzünden sich schneller und eignen sich ideal zum Anheizen

Die Kombination aus verschiedenen Stärken sorgt für eine optimale Feuerführung und ein gleichmäßiges Abbrennen.

Trockenes Hartholz wie Buche raucht am wenigsten, weil es gleichmäßig und mit hoher Hitze brennt. Entscheidend ist aber weniger die Holzart als die Restfeuchte. Jedes zu feuchte Holz raucht stark, egal ob hart oder weich.

NEWSLETTER

Nichts verpassen!

Registrieren Sie sich jetzt für den Newsletter und verpassen Sie keine Tipps & Tricks, Neuigkeiten und Gewinnspiele mehr.